Integrative Therapie sieht dich nicht als Problem,
sondern als lebendigen Prozess
dein Körper ein Feld der Erfahrung,
deine Seele ein Raum der Möglichkeiten,
und dein Leben ein Dialog zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Was ist das Besondere an der Integrativen Therapie?

Integrative Therapie nach Prof. H. Petzold – Ganzheitlich. Individuell. Wirksam.

Ein psychotherapeutisches Verfahren nach Prof. Dr. H. Petzold und Ilse Orth

Sie suchen einen Therapieansatz, der Sie als Ganzes sieht – Körper, Seele und Geist? Ein Verfahren, das Ihre einzigartige Lebensgeschichte, Ihre Stärken und Ihre Herausforderungen in den Mittelpunkt stellt? Dann könnte die Integrative Therapie nach Prof. Dr. H. Petzold der richtige Weg für Sie sein.

Dieses Verfahren ist mehr als eine Methode: Er ist eine Haltung. Eine Haltung, die Komplexität zulässt, individuelle Lösungen fördert und Sie als Patient:in dort abholt, wo Sie stehen. Kein starres Schema, keine „One-size-fits-all“-Lösung – sondern ein flexibles, ganzheitliches Verfahren, das sich an Ihre Bedürfnisse anpasst.

„Integrative Therapie ist ein Verfahren,

das den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit

ernst nimmt – nicht als Ansammlung von Symptomen, sondern als lebendiges, sich entwickelndes Wesen.

Prof. Dr. Hilarion Petzold

1. Ganzheitlichkeit: Körper, Seele und Geist im Einklang

Anders als viele andere Therapieverfahren betrachtet die Integrative Therapie den Menschen nicht isoliert, sondern als untrennbare Einheit aus:

  • Körper (z. B. Verspannungen, Atmung, Bewegung)

  • Psyche (Gefühle, Gedanken, Erinnerungen)

  • Soziales Umfeld (Beziehungen, Beruf, Kultur)

  • Spirituelle Dimension (Sinnfragen, Werte, innere Haltung)

Warum ist das hilfreich?
Weil Ihre Symptome – ob Ängste, Depressionen, Stress oder körperliche Beschwerden – immer im Zusammenhang stehen. Die Integrative Therapie fragt nicht nur „Was belastet Sie?“, sondern auch: „Wie erleben Sie das in Ihrem Körper? Wie wirkt es sich auf Ihr Denken und Handeln aus? Wo finden Sie Unterstützung im Außen?“

2. Methodenoffenheit: Flexibel. Kreativ. Individuell.

Die Integrative Therapie ist kein starres System, sondern ein Werkzeugkasten, aus dem wir gemeinsam schöpfen. Je nach Ihren Bedürfnissen und Zielen arbeiten wir mit:

  • Körperorientierten Methoden (z. B. Atemübungen, Bewegung, Körperwahrnehmung)

  • Kreativtherapeutischen Ansätzen (z. B. Malen, Journaling, Musik,Tanz)

  • Gesprächstherapie und Reflexion (z. B. narrative Techniken, Achtsamkeit)

  • Systemischen Elementen (z. B. Rollenspiele, Genogrammarbeit)

  • Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren (z. B. MBSR, Yoga, Kamfsport)

Warum ist das gut?
Weil Sie nicht „passen“ müssen – sondern die Methoden zu Ihnen. Ob Sie lieber sprechen, malen, sich bewegen oder still reflektieren: Wir finden den Weg, der sich für Sie stimmig anfühlt um wieder im Leben gut zurecht zu kommen.

Für wen ist die Integrative Therapie geeignet?


Die Integrative Therapie ist vielfältig einsetzbar und hilft bei:

  • Psychischen Belastungen (z. B. Ängste, Depressionen, Burnout)

  • Traumafolgestörungen (z. B. PTBS, komplexe Traumata)

  • Stress und Erschöpfung (z. B. chronische Müdigkeit, Schlafstörungen)

  • Körperlichen Beschwerden mit psychischer Komponente (z. B. Verspannungen, Reizdarm, Schmerzen)

  • Sinn- und Identitätskrisen (z. B. nach Trennungen, Jobverlust oder in Lebensübergängen)
    Persönlichkeitsentwicklung (z. B. mehr Selbstvertrauen, Achtsamkeit, Lebensfreude)

Besonders wertvoll ist das Verfahren für Menschen, die:

  • Eine ganzheitliche Perspektive suchen – jenseits von „nur reden“ oder „nur Körperarbeit“.

  • Individuelle Lösungen brauchen, die zu ihrem Leben passen.

  • Offen für kreative und körperorientierte Methoden sind.

  • Ihre Ressourcen stärken und neue Wege aus alten Mustern finden möchten.

Wie läuft eine Therapie nach Petzold ab?

Kennenlernen & Anamnese
Wir besprechen Ihre Ziele, Ihre Geschichte und Ihre aktuellen Herausforderungen – und legen gemeinsam fest, wie wir vorgehen.

Individuelle Methodenwahl
Je nach Thema arbeiten wir z. B. mit:

  • Körperwahrnehmungsübungen (z. B. Achtsamkeit, Atemtechniken)

  • Kreativem Ausdruck (z. B. Malen, Schreiben, Musik)

  • Bewegung und Tanz (z. B. Ausdruckstanz, Yoga)

  • Reflexion und Gespräch (z. B. narrative Techniken, systemische Fragen)

  • Integration & Transfer

Die erarbeiteten Erkenntnisse und Übungen werden konkret auf Ihren Alltag übertragen – damit Sie nachhaltig profitieren.

Warum ich als Therapeutin mich für dieses Verfahren entschieden habe zu arbeiten?

Für mich ist die Integrative Therapie mehr als ein Werkzeug:

Sie ist eine Einladung, sich selbst wieder ganz zu spüren – mit all seinen Facetten. Ich schätze besonders:

  • Die Freiheit, Methoden passend zu Ihnen auszuwählen

  • Die Tiefe, mit der wir Zusammenhänge verstehen und nicht nur Symptome behandeln.

  • Die Hoffnung, die entsteht, wenn Menschen neue Wege für sich entdecken.